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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Verstehen und verstanden werden

von Bettina Röder vom 10.11.2017
Meine Heimatstadt Dresden ist nicht mehr die, die sie einmal war. Doch was heißt Heimat? Ein persönlicher Zwischenruf
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Dunkle Schatten liegen auf meiner Heimatstadt Dresden. Seit Pegida hier aufmarschiert, die AfD Erfolge feiert, Menschen die Kanzlerin mit furchtbarem Gebrüll empfangen, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die Brühlsche Terrasse an der Elbe ist Abend für Abend grandios erleuchtet. In ihrer Mitte die wieder errichtete Frauenkirche. Ein Versöhnungsprojekt, für das Menschen aus aller Welt durch ihre Spende beigetragen haben. Knapp fünf Jahrzehnte erinnerte die Ruine der Kirche an die Zerstörung der Elbestadt am 13. Februar 1945. Junge Menschen versammelten sich in den 1980er-Jahren hier unter dem Motto »Schwerter zu Pflugscharen«, sangen mit »Dona Nobis Pacem« – Herr gib uns Frieden – gegen Bedrohung und Unfrieden an. Dieser Ort hat sich nun verändert. Nichts ist mehr so, wie es war.

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