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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2018
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Geld sauber anlegen

von Wolfgang Kessler vom 21.09.2018
Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise werben Banken und Finanzberater in der Regel noch immer für Anlagen, die auf ethische Belange keine Rücksicht nehmen. Doch man kann Geld auch sauber anlegen. Wie das geht, was es bringt und was zu beachten ist schildert die Titelgeschichte in der neuen Ausgabe von Publik-Forum
Es gibt viele Möglichkeiten, Geld so anzulegen, dass damit nicht die Umwelt zerstört oder die Produktion von Waffen finanziert wird. Die Publik-Forum-Titelgeschichte beschreibt, was zu beachten ist (Foto: istockphoto/holwichaikawee)
Es gibt viele Möglichkeiten, Geld so anzulegen, dass damit nicht die Umwelt zerstört oder die Produktion von Waffen finanziert wird. Die Publik-Forum-Titelgeschichte beschreibt, was zu beachten ist (Foto: istockphoto/holwichaikawee)
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Wie können wir verhindern, dass mit unserem Geld die Umwelt zerstört wird, Waffen hergestellt oder Menschen ausgebeutet werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Sybille und Andreas Marfeld aus dem Schwäbischen seit Langem. Im März stellten sie die Frage der örtlichen Sparkasse. Die Filialleiterin zeigte sich verwundert. Auch ein weiteres Gespräch verlief unbefriedigend. Dann wandten sich Sybille und Andreas Marfeld, die eigentlich anders heißen, an die Verbraucherberatung. Dort wurden sie richtig enttäuscht. Die Beraterin riet sogar von nachhaltigen Geldanlagen ab: zu hohe Kosten, zu unsicher, zu wenig Rendite.

Diese Reaktionen von Sparkasse und Verbraucherberatung zeigen: Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise werden ethische Fragen an dem Kapitalmarkt noch immer ignoriert oder klei

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