Zur mobilen Webseite zurückkehren

Kommentar
Austrocknende Flüsse

Rhein, Elbe und Donau haben extremes Niedrigwasser. Doch statt auf konsequente Klimapolitik umzuschwenken, bleibt es bei kurzfristigen Hilfsmaßnahmen. Ein Kommentar.
von Barbara Tambour vom 11.08.2026
Artikel vorlesen lassen
Auf dem Trockenen: Der Rhein bei Köln im August 2026. (Foto: picture alliance/Jochen Tack)
Auf dem Trockenen: Der Rhein bei Köln im August 2026. (Foto: picture alliance/Jochen Tack)

Elbe, Donau und Rhein plätschern nur noch dahin. Die lang anhaltende Dürre hat sie zu Rinnsalen gemacht. Wirtschaft und Politik sind ernsthaft alarmiert, denn Kraftstoffpreise steigen, weil mit Rohöl beladene Binnenschiffe wegen des Niedrigwassers nur noch einen Bruchteil ihres Frachtraums beladen können. Thyssen-Krupp geht der Stahl aus, Flusskreuzfahrtschiffe sagen Fahrten auf dem Mittelrhein ab. Das Wirtschaftswachstum sei in Gefahr, heißt es.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0