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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2012
Die Welt ist nicht genug
Der Kapitalismus: Stark wie nie und doch ohne Zukunft
Der Inhalt:

Der Zorn der Diakoninnen

von Thomas Seiterich vom 15.05.2012
Katholikinnen kämpfen gegen den Ausschluss von Frauen von kirchlichen Ämtern. Lauter Protest in Ulm und Köln
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Lydia, Phöbe und Katharina führen durch den bundesweiten Tag der Diakonin am letzten Aprilsonntag in Ulm. Drei große, kämpferische Frauen aus der Urkirche und dem Mittelalter. Katharina, die Kirchenlehrerin aus Siena (1347-1380), eine Frau, die mit kritischen Briefen und Reden den korrupten Papst in Avignon dazu bewegte, aus der Abhängigkeit Frankreichs nach Rom zurückzukehren, steht am 29. April im Heiligenkalender. Diese Mutige, Kluge und Kirchentreue haben die Frauen zur Patronin ihres Kampfes um das Amt der Diakonin erkoren. Deshalb lädt der frauenpolitisch engagierte, 220 000 Frauen zählende Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) stets am Katharina-Tag zum Treffen all derer, die sich für die längst fällige Einführung von Diakoninnen in der katholischen Kirche