Kurden in Syrien
Rojava – das Ende einer Utopie

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So schnell es die Schlaglöcher zulassen, rast ein Konvoi aus drei Fahrzeugen durch eine flache, karge Gegend im Nordosten Syriens. Die Fahrzeuge gehören zur YPG, den kurdischen Volksverteidigungseinheiten. Ihre Eile erklärt sich aus der ständigen Unsicherheit: Immer wieder kommt es zu Angriffen. Der Konvoi bewegt sich zwischen zwei Militärbasen, die notdürftig mit Sandwällen befestigt wurden. Früher waren sie Schulen.
Auf dem Wall eines Außenpostens steht ein 16-jähriges Mädchen. In der Hand hält sie eine Kalaschnikow. Zwei Kilometer entfernt liegt die nächste Stellung der syrischen Armee und dazwischen die Front. Das Mädchen stellt sich als Roz Arab vor. Das sei ihr Kampfname, sagt sie. Sie sagt, dass sie hier ausharren muss, um das zu verhindern, was sie aus anderen Orten kennt: dass Frauen un
Sebastian Backhausarbeitet als freier Fotojournalist mit Spezialisierung auf den Nahen Osten.




