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Kurden in Syrien
Rojava – das Ende einer Utopie

Rojava, der kurdische Teil Syriens, sollte auch ein feministisches Projekt sein – mitten im patriarchal geprägten Nahen Osten. Davon ist nicht viel geblieben. Drei Frauen erzählen.
von Sebastian Backhaus vom 14.04.2026
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Für den Erhalt der Frauenrechte: Kundgebung in Qamischli. (Foto: Sebastian Backhaus)
Für den Erhalt der Frauenrechte: Kundgebung in Qamischli. (Foto: Sebastian Backhaus)

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So schnell es die Schlaglöcher zulassen, rast ein Konvoi aus drei Fahrzeugen durch eine flache, karge Gegend im Nordosten Syriens. Die Fahrzeuge gehören zur YPG, den kurdischen Volksverteidigungseinheiten. Ihre Eile erklärt sich aus der ständigen Unsicherheit: Immer wieder kommt es zu Angriffen. Der Konvoi bewegt sich zwischen zwei Militärbasen, die notdürftig mit Sandwällen befestigt wurden. Früher waren sie Schulen.

Auf dem Wall eines Außenpostens steht ein 16-jähriges Mädchen. In der Hand hält sie eine Kalaschnikow. Zwei Kilometer entfernt liegt die nächste Stellung der syrischen Armee und dazwischen die Front. Das Mädchen stellt sich als Roz Arab vor. Das sei ihr Kampfname, sagt sie. Sie sagt, dass sie hier ausharren muss, um das zu verhindern, was sie aus anderen Orten kennt: dass Frauen un

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