Leben im Krieg
»In meinem Bekanntenkreis bleiben alle in Kiew«

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Publik-Forum: Frau Khorieva, Russland greift derzeit vor allem die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Kiew ist stark betroffen. Wie geht es Ihnen in der Situation?
Natalia Khorieva: Wir haben noch immer Minustemperaturen, zeitweise war unser Haus bis zu zwölf Stunden ohne Strom. Dank der Notstromversorgung, die von den Besitzern unseres Hauses finanziert wurde, haben wir inzwischen fünf bis sechs Stunden lang Strom, Wasser und Heizung, natürlich unter der Voraussetzung, dass die Anbieter liefern können. Eine Kollegin hatte weniger Glück, in ihrem Mehrfamilienhaus wird es bis zum Ende der Heizperiode keine Zentralheizung geben.
Hundertta
Natalia Khorieva arbeitet für die Regierung




Krieg in der Ukraine