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Krieg gegen die Ukraine
Mit Techno gegen Putins Drohnen

Bei bitterkalten Minusgraden greift Russland gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Vor allem die Hauptstadt Kiew soll so unbewohnbar werden. Doch auch nach vier Jahren Beschuss sind die Menschen entschlossen, durchzuhalten.
von Denis Trubetskoy vom 21.02.2026
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Der Winter zermürbt auch die ukrainischen Soldaten an der Front. (Foto: IMAGO / Anadolu Agency)
Der Winter zermürbt auch die ukrainischen Soldaten an der Front. (Foto: IMAGO / Anadolu Agency)

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Diesmal soll es vor allem Kiew treffen. Fast vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs erlebt die Ukraine ihren bisher härtesten Kriegswinter. Seit dem 10. Oktober des zurückliegenden Jahres greift Russland vor allem ukrainische Energieanlagen an – und eines der wichtigsten Ziele des Aggressors lautet: die ukrainische Hauptstadt im Winter unbewohnbar zu machen.

Schon beim ersten Massenbeschuss der aktuellen Angriffswelle wurden zwei der wichtigsten Wärmekraftwerke Kiews stark beschädigt. Eines davon versorgt unter anderem das am Stadtrand gelegene Viertel Trojeschtschyna mit Strom und Wärme. Allein hier sind rund 250 000 Menschen betroffen. Insgesamt hat Kiew schätzungsweise noch rund drei Millionen Einwohner.

Weil das Kraftwerk für

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