Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2020
Geht doch!
Der Synodale Weg der katholischen Kirche
Der Inhalt:

»Ihr im Westen habt uns betrogen!«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 14.02.2020
Wu’er Kaixi war einer der Anführer der Studentenbewegung auf dem Tiananmen-Platz 1989. Aus dem Exil in Taiwan warnt er vor Chinas Einfluss in der Welt
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der Mann, der als einer der Meistgesuchten der chinesischen Führung gilt, hat schon mal ein Bier bestellt. Wu’er Kaixi hat einigen Journalisten seine Stammkneipe als Interviewort vorgeschlagen. Taiwan ist zu seiner zweiten Heimat geworden, er ist mit einer Taiwanerin verheiratet und lebt seit 23 Jahren in Taipei. In China wurde er bekannt, als das Staatsfernsehen 1989 ein Treffen von Studenten mit dem damaligen Ministerpräsidenten Li Peng ausstrahlte. Wu’er befand sich zu der Zeit im Hungerstreik in einer Klinik, und so saß er dem mächtigsten Mann im Staat in einem Krankenhauskittel gegenüber. Diese als respektlos gedeutete Geste und die Tatsache, dass er ihm mehrfach widersprach, sorgten für Schlagzeilen.

ê

Wie kam es, dass Sie zum Studentenanführer

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.