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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2017
Cyberwar
Stell dir vor, es ist Krieg und keiner merkt es
Der Inhalt:

»Wir können stark erschüttert werden«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 11.10.2017
Wie schlecht Deutschland gegen einen Cyberwar aufgestellt ist und wie unsere Geheimdienste foul spielen, erklärt der grüne Abgeordnete Konstantin von Notz
»Wenn man einen Server ausschaltet, kann man größere Schäden anrichten, als wenn man Bomben abwirft«: Konstantin von Notz (rechts) versucht Deutschland klar zu machen, wie schlecht es gegen einen Cyber-Krieg aufgestellt ist. (Fotos:  iStock by getty/turk_stock_photographer; pa/dpa/Daniel Reinhardt)
»Wenn man einen Server ausschaltet, kann man größere Schäden anrichten, als wenn man Bomben abwirft«: Konstantin von Notz (rechts) versucht Deutschland klar zu machen, wie schlecht es gegen einen Cyber-Krieg aufgestellt ist. (Fotos: iStock by getty/turk_stock_photographer; pa/dpa/Daniel Reinhardt)
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Publik-Forum: Herr von Notz, steht uns die Ära, in der Kriege am Computer geführt werden, noch bevor – oder stecken wir schon mittendrin?

Konstantin von Notz: Wir stecken mittendrin.

Bestätigen Sie den Verdacht, Russland sei der wichtigste Akteur in puncto Cyberwar?

von Notz: Die Russen sind im IT-Sektor ein ernst zu nehmender Player. Ich würde aber nicht sagen, dass die Hauptgefahr von Russland ausgeht. Auch die USA und Israel sind stark in Cyberfragen. Wenn Verfassungsschützer nach Hackerangriffen sagen: »Der Russe war’s!«, ist Skepsis angebracht.

Wie ist Deutschland hinsichtlich der Sicherheit im Netz aufgestellt?

von

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