Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2016
Schenkt ihnen nicht eure Angst!
Wie rechte Populisten die Gesellschaft spalten
Der Inhalt:

»Krachend gescheitert«

von Bettina Röder vom 29.06.2016
Fluchtursachen können nicht durch militärische Interventionen beseitigt werden, sagt die Friedensforscherin Margret Johannsen. Sie ist eine der Herausgeberinnen des Friedensgutachtens 2016. Ein Interview mit ihr
< 1/1 >
Eine geflüchtete Familie bei Kelebija an der serbisch-ungarischen Grenze: Wie lassen sich die Ursachen für die Flucht beseitigen? (Foto: pa/Ilic)
Eine geflüchtete Familie bei Kelebija an der serbisch-ungarischen Grenze: Wie lassen sich die Ursachen für die Flucht beseitigen? (Foto: pa/Ilic)
< 1/1 >
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Frau Johannsen, der IS hält die Welt mit seinem Terror in Atem und ist eine der Ursachen, dass Menschen aus ihrer Heimat fliehen. Sie haben nun in Ihrem Friedensgutachten 2016 erklärt, den IS besiege man nur politisch. Setzt das nicht voraus, dass der IS selbst verhandlungsbereit ist, und wo sehen Sie das?

Margret Johannsen: Ich sehe keine Verhandlungsbereitschaft vonseiten des IS. Er setzt Terror als Taktik ein, beansprucht aber Staatlichkeit und wäre, wenn man ihm Verhandlungen anböte, darin bestätigt. Er wird aber auch in seinem Anspruch auf Staatlichkeit bestätigt, indem man ihn zu einem Kriegsakteur erklärt. Und gen

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.