Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2019
Regt! Euch! Ab!
Analyse einer gereizten Gesellschaft
Der Inhalt:

CDU rüttelt an einem Tabu

von Ulrike Scheffer vom 31.01.2019
In drei ostdeutschen Bundesländern wird im kommenden Herbst gewählt. Die AfD kann mit guten Ergebnissen rechnen. Und in der CDU denken einige über Koalitionen mit den Rechtsnationalen nach. Es wäre ein Tabubruch
Was bahnt sich dort an? Der Karikaturist Schwarwel verbindet die Lgos von CDU und AfD (Karrikatur: pa/dieKLEINERT/Schwarwel)
Was bahnt sich dort an? Der Karikaturist Schwarwel verbindet die Lgos von CDU und AfD (Karrikatur: pa/dieKLEINERT/Schwarwel)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Annegret Kramp-Karrenbauer hat keine Zeit zu verlieren. Anfang Februar will die neue CDU-Vorsitzende in einem Werkstattgespräch die Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre auf den Prüfstand stellen. Der Grund für das Tempo: Nach der Europawahl und der Bürgerschaftswahl in Bremen im Mai stehen im Herbst Wahlen in gleich drei ostdeutschen Bundesländern an. Dort gilt es, die AfD einzudämmen, die im Osten besonders radikal auftritt. Der thüringische AfD-Chef Björn Höcke sympathisiert offen mit Pegida und der Identitären Bewegung. Doch in den Landesverbänden der CDU wird längst auch über eine Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten nachgedacht.

In Thüringen, Sachsen und Brandenburg kann die AfD im Herbst laut Umfragen mit Ergebnissen jenseit

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.