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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:
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Zusammen ist man weniger allein

von Gunhild Seyfert vom 22.05.2015
Wohngemeinschaften werden immer beliebter – allerdings nur bei Studenten. Kann gemeinschaftliches Wohnen auch jenseits der dreißig eine bereichernde Lebensform sein? Wer sich dafür entscheidet, das zeigen Beispiele, dem beschert es verbindliche Beziehungen, Lebendigkeit – und immer auch Konflikte
Stilvoll und gemeinsam altern: Die Mitglieder der »Alten-WG Am Goldgraben« in Göttingen residieren in einer charmanten Jugendstilvilla (Foto: Anja Lehmann)
Stilvoll und gemeinsam altern: Die Mitglieder der »Alten-WG Am Goldgraben« in Göttingen residieren in einer charmanten Jugendstilvilla (Foto: Anja Lehmann)
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Ein selbst gebackener Schokoladenkuchen steht auf dem alten Holztisch, und durch die Wohnküche zieht eine Duftmischung von Kaffee und Kräutertee. Eine junge Frau klopft an der Tür und wird gleich eingeladen. Die drei Männer und vier Frauen, die hier im westfälischen Städtchen Soest zusammensitzen, teilen sich nicht nur den Kuchen, sondern ein ganzes Haus mit sieben Wohnungen. Ihre Gemeinschaft ist verbindlich, sie wollen auf lange Sicht zusammenleben.

In einem Drittel aller Haushalte leben Singles

Gemeinschaftliches Leben ist hierzulande selten geworden. In mehr als einem Drittel aller deutschen Haushalte lebt nur noch eine Person. Der Zwang, flexibel und mobil zu sein, scheint vielen Menschen keine andere Wahl zu lassen, als allein in einer Wohnung zu leben oder

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