Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2016
Gefährlicher Egoismus
Warum sich die Deutschen mit Gerechtigkeit so schwertun
Der Inhalt:

Ulrike Kriener: »Das rührt mich heute noch an«

von Gaby Herzog vom 08.11.2016
Ulrike Kriener ist jetzt als Flüchtlingshelferin zu sehen – im Kino und im wahren Leben. Nach dem Tod ihres Kindes verlor die Schauspielerin ihr Urvertrauen, fand Trost bei einem stotternden Seelsorger. Bei einem Dreh im Lassalle-Haus entdeckt sie die Wirkung der Stille. Das Interview
Ulrike Kriener hat erlebt, dass aus einer schlimmen Enrfahrung viele Jahre später etwas Positives hervorgehen kann: »Ich kann mich geben. In dem Moment. Ich kann für einen Menschen da sein.« (Foto: pa/Malte Ossowski/SVEN SIMON)
Ulrike Kriener hat erlebt, dass aus einer schlimmen Enrfahrung viele Jahre später etwas Positives hervorgehen kann: »Ich kann mich geben. In dem Moment. Ich kann für einen Menschen da sein.« (Foto: pa/Malte Ossowski/SVEN SIMON)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Frau Kriener, wenn wir Sie im Fernsehen oder Kino sehen, wirken Sie immer unheimlich zupackend. Sind Sie auch selbst so geradeaus?

Ulrike Kriener: Man kann kein Image von sich kreieren, mit dem man gar nichts zu tun hat. Dieser zupackende, optimistische Typ, der an die Machbarkeit von Leben glaubt, ist tatsächlich ein wichtiger Teil von mir. Wenn Probleme da sind, ist das grundsätzlich nichts, was mich verschreckt.

Waren Sie schon immer so?

Kriener: Ja, das habe ich wohl von meinem Vater. Er hat auf der Zeche gearbeitet. Dass er damals nach dem Krieg aufgrund der Umstände nicht studieren konnte, hat ihn nicht gebremst, er hat unbeirrt gearbeitet und war am Ende Betrieb

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.