Zur mobilen Webseite zurückkehren

Lyrik lebt!

Die Zahl der Lyrikleser liegt konstant bei 1354, zählte der Dichter Hans Magnus Enzensberger scherzhaft. Auch die heutige Lyrik – ob politisch oder satirisch – hat ihre Fans: vorausgesetzt, die Performance stimmt. Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse
von Josefine Janert vom 04.11.2016
Artikel vorlesen lassen

Die Frankfurter Buchmesse wirkt in diesem Jahr in manchen Bereichen sehr fern von den Wirrnissen der Wirklichkeit. Je größer die Spannungen in Deutschland, je grausamer die Kriege und Flüchtlingsschicksale, umso höher scheinen die Stapel bunter Kochbücher, heiterer Romane und anderer Wohlfühlliteratur. Dazwischen steht nun Björn Kuhligk, ein smarter Mann aus einem Genre, das in Deutschland rar geworden ist: politische Lyrik.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0