Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Artikeltexte bekommen Sie schöner, weil komplett gestaltet, ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2012
Gefährlicher Reichtum
Warum wir eine gerechte Verteilung brauchen
Der Inhalt:

»Das Leben ist jetzt erst richtig«

Als Jugendlicher wurde er sexuell misshandelt. Heute weiß er: Meine Milchglaszeit ist endlich zu Ende. Ein Leib- und Seele-Gespräch mit Matthias Katsch – einst Schüler eines Jesuiten-Kollegs
Matthias Katsch, geboren 1963, war Schüler am Canisius-Kolleg in Berlin. Heute ist er Sprecher des »Eckigen Tisches«, der Vereinigung von Missbrauch Betroffener an Jesuiten-Einrichtungen. (Foto: kna/Nowak)
Matthias Katsch, geboren 1963, war Schüler am Canisius-Kolleg in Berlin. Heute ist er Sprecher des »Eckigen Tisches«, der Vereinigung von Missbrauch Betroffener an Jesuiten-Einrichtungen. (Foto: kna/Nowak)

Herr Katsch, wir sitzen hier im Terminal 2 des Rhein-Main-Flughafens mit Blick auf die Start- und Landebahnen. Am Flughafen fühlen Sie sich besonders wohl. Warum eigentlich?

Matthias Katsch:Hier geht mir das Herz auf. Und beim Fliegen fühle ich mich wahnsinnig wohl. Dabei ist es völlig egal, wohin die Reise geht. Diese Zwischenzeit, das In-Bewegung-Sein – das macht mich sehr glücklich.

Wie viel Nähe zur Kirche ist für Sie noch oder wieder möglich – knapp vierzig Jahre nachdem Sie am von Jesuiten geleiteten Canisius-Kolleg in Berlin sexuell misshandelt worden waren?

Ka

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.