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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2014
Der Inhalt:

Wie kommt Gott ins Gehirn?

Religiosität und Spiritualität sind in den Hirnstrukturen verankert. Doch was bedeutet das? Darüber führten Hirnforscher und Evolutionsbiologen in den letzten Jahren eine lebhafte Debatte. Unser Titelthema in der aktuellen Ausgabe von Publik-Forum
von Michael Blume vom 09.07.2014
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Schon Charles Darwin nahm an, dass sich religiöse Erfahrungen in den Gehirnstrukturen des Menschen eingegraben haben. (Foto: Bruce Rolff/gettyimages.com/istockphoto)
Schon Charles Darwin nahm an, dass sich religiöse Erfahrungen in den Gehirnstrukturen des Menschen eingegraben haben. (Foto: Bruce Rolff/gettyimages.com/istockphoto)
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Dass auch Religiosität und Spiritualität eine natürliche, also evolutions- und neurobiologische Grundlage haben müssten, klingt nach einem unerhört modernen Gedanken. Doch weit gefehlt. Bereits der Entdecker der Evolutionstheorie selbst, Charles Darwin, nahm an, dass sich die Fähigkeit zu religiösen und spirituellen Erfahrungen in der Menschheitsgeschichte entwickelt, bewährt und in unsere Gehirnstrukturen eingegraben habe. Und im Gegenzug zu Generationen selbsternannter »Darwinisten« wusste er, wovon er schrieb.

Darwin hatte seinen ersten und zeitlebens einzigen Studienabschluss in anglikanischer Theologie erworben, als immerhin zehntbester seines Jahrgangs. Trotz seiner wachsenden Glaubenszweifel vor allem nach dem qualvollen Tod seiner Tochter Annie betonte er sein Leben lang, »nie Atheist

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