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Mein Freiburg und Papst Benedikt

»B-16« verzichtet an seinem ersten Freiburg-Tag auf öffentliche Lehr- und Streitreden. Den badischen Katholiken kann´s nur recht sein
von Thomas Seiterich vom 24.09.2011
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Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Hier trifft er sich mit Grünen und Christdemokraten, mit den katholischen Bischöfen und den Spitzen des Verbandskatholizismus. Ob er zufällig auch über Reformgruppen stolpert? (Bildmaterial: pa)
Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Hier trifft er sich mit Grünen und Christdemokraten, mit den katholischen Bischöfen und den Spitzen des Verbandskatholizismus. Ob er zufällig auch über Reformgruppen stolpert? (Bildmaterial: pa)

Vorsicht, liebe Leserinnen und Leser dieses Freiburger »B-16«-Tagebucheintrags! Sie müssen wissen, ich bin ein Freiburger - und deswegen hemmungslos sentimental, wenn es um mein Städtle, sein Münster, seinen derzeit schwächelnden Sportclub, seine Fastnacht und seine badischen Weine geht. Von den vielen Freiburgern, die - wie ich - ihre kleine Stadt verließen, weil sie andernorts Arbeit fanden, heißt es, sie trügen auf ewig ein kleines Münstertürmle in ihrem Herzen herum.

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