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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2023
Der Inhalt:

Künstliche Intelligenz
Lebendige Maschine, verdinglichter Mensch

vom 06.04.2023
Über die Risiken der Künstlichen Intelligenz und warum der Mensch nicht mit einem Computer vergleichbar ist. Ein Interview mit dem Psychiater und Philosophen Thomas Fuchs.
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Starker Ausdruck: Der Roboter Sophia sieht aus wie ein Mensch, aber fühlt nicht wie einer (Foto: pa/zumapress/Serg Glovny)
Starker Ausdruck: Der Roboter Sophia sieht aus wie ein Mensch, aber fühlt nicht wie einer (Foto: pa/zumapress/Serg Glovny)
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Publik-Forum: Sie haben kürzlich bei der Verleihung des Erich-Fromm-Preises gesagt, dass der Mensch metaphysisch obdachlos geworden sei. Wie haben Sie das gemeint?

Thomas Fuchs: Das Gefühl der metaphysischen Obdachlosigkeit finden wir bereits in der Frühen Neuzeit: Das neue Weltbild von Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei löst bei manchen Zeitgenossen eine Atmosphäre des Verlorenseins aus, weil der Mensch aus dem Zentrum der Welt verbannt wird. Die metaphysische Heimatlosigkeit hat aber auch damit zu tun, dass Gott sich in der Vorstellung der Menschen zunehmend in ein Jenseits zurückzieht und die Geschicke der Welt nicht mehr lenkt. Und dann gibt es natürlich den Säkularisierungsschub im 19. und 20. Jahrhundert, für den Friedrich Nietzsche die k

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Winfried Belz 17.04.2023, 09:12 Uhr:
Danke, dass Sie Prof. Fuchs zu Wort haben kommen lassen.
Er vereint naturwissenschaftliches und philosophisches Denken.
Seine Antworten helfen, KI nüchtern zu beurteilen.
Winfried Belz, Wilhelmsfeld