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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:
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»Das Jenseits ist die wahre Wohnstätte«

von Thomas Becker vom 13.09.2014
Acht junge Muslime aus Dinslaken reisten zur Terror-Miliz »Islamischer Staat«. Nun töten sie für Allah. Mindestens ein Dschihadist hatte Religionsunterricht am örtlichen Berufskolleg
Hätten ihn Vertrauenspersonen von seinem verhängnisvollen Weg abgebracht? Philipp Bergner aus Dinslaken ermordete im Auftrag der Terror-Miliz »Islamischer Staat« zwanzig Menschen und tötete sich dabei selbst. (Foto: Screenshoot vimeo)
Hätten ihn Vertrauenspersonen von seinem verhängnisvollen Weg abgebracht? Philipp Bergner aus Dinslaken ermordete im Auftrag der Terror-Miliz »Islamischer Staat« zwanzig Menschen und tötete sich dabei selbst. (Foto: Screenshoot vimeo)
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Auf dem Pausenhof im Berufskolleg Dinslaken feiern Schüler und Lehrer den Schuljahres-Abschluss. Es war ein aufregendes Jahr, weil bekannt wurde, dass mindestens ein ehemaliger Schüler nach Syrien oder in den Irak ausreiste, um dort als Dschihadist zu kämpfen: Philip Bergner. Ein Deutscher, der zum Islam übertrat, sich »Abu Osama« nannte und via Youtube und Facebook viele Monate lang Mitstreiter für die »Karawane des Dschihad« suchte.

Auf dem Pausenhof klingen andere, friedliche Töne. »Das Leben ist lala« singt eine muslimische Schülerin auf der Bühne inbrünstig ins Mikrofon. T-Shirts mit Aufschriften wie »alquaida«, »Super Muslim« oder »Tauhid« (»Glaube an die Einzigartigkeit Gottes«), wie sie junge, radikale

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