Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche nannte Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD, die Dublin-Regelung ein »fürchterliches System«" />
Zur mobilen Webseite zurückkehren
Artikel vorlesen lassen

Christen kritisieren Flüchtlingspolitik

von Markus Dobstadt vom 13.11.2018
Protestanten, Katholiken und weitere Engagierte aus der Kirchenasylbewegung fordern eine Änderung der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa. Bei der Tagung der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche nannte Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD, die Dublin-Regelung ein »fürchterliches System«
Für Geflüchtete ist das Kirchenasyl (hier eine Archivaufnahme aus dem Jahr 2015)  das letzte Mittel, um einer Abschiebung zu entgehen, doch für sie und die Kirchengemeinden ist es nach jüngsten Regelverschärfungen deutlich schwieriger geworden  (Foto: epd/ Arend)
Für Geflüchtete ist das Kirchenasyl (hier eine Archivaufnahme aus dem Jahr 2015) das letzte Mittel, um einer Abschiebung zu entgehen, doch für sie und die Kirchengemeinden ist es nach jüngsten Regelverschärfungen deutlich schwieriger geworden (Foto: epd/ Arend)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Drei Tage lang traf sich die Kirchenasylbewegung in Hamburg: Auf der Jahrestagung der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche (BAG) befasste sie sich mit der EU-Flüchtlingspolitik – vor allem aber mit den jüngsten Entwicklungen beim Kirchenasyl.

531 evangelische oder katholische Gemeinden und Ordensgemeinschaften gewähren derzeit Kirchenasyl für mehr als 850 Flüchtlinge. Im Juni hatte die Innenministerkonferenz auf Betreiben der Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein die Regeln für das Kirchenasyl deutlich verschärft. Die Folge: Geflüchtete, die in kirchlichen Räumen leben, bis sie ein Asylverfahren in Deutschland beginnen können, müssen seit dem 1. August in der Regel 18 Monate dort ausharren, statt wie bisher sechs. Die Kirchen bewerten die Ver

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.

Georg Lechner 22.11.2018, 15:43 Uhr:
Für sich allein ist das Dublin-System nicht akzeptabel. Notwendig wäre eine Ergänzung durch ein Aufteilungssystem gewesen, gegen das sich jetzt so viele Länder sträuben.

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00