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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2019
Der Inhalt:

Attacke von rechts

Die Spaltung der Gesellschaft erfasst zunehmend die Kirchengemeinden in Ostdeutschland. Pfarrerinnen und Pfarrer wehren sich gegen rechte Unterwanderung
von Ulrike Scheffer vom 23.08.2019
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Gefährdung von rechts: Ein Kleinflugzeug mit Wahlwerbung über der Dresdner Hofkirche (Foto: pa/Hiekel)
Gefährdung von rechts: Ein Kleinflugzeug mit Wahlwerbung über der Dresdner Hofkirche (Foto: pa/Hiekel)
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An den 15. Juni 2018 erinnert sich Maria Heinke-Probst ganz genau. An diesem Tag tat die evangelische Pfarrerin etwas, das es in ihrer Gemeinde so noch nie gegeben hatte: Sie begleitete ein Abschiedsritual für einen Hauskreis. Fast dreißig Jahre lang hatten sich die rund zwanzig Mitglieder in Bautzen regelmäßig getroffen, um über Glaubensfragen zu sprechen, über Ereignisse in den Familien, über ihre Kinder, die in dieser Zeit groß geworden sind. Doch ab 2014 rieb sich die Gruppe in politischen Diskussionen auf. »Die Fliehkräfte wurden immer stärker«, sagt Maria Heinke-Probst. Zwei Gruppen standen sich zunehmend unversöhnlich gegenüber: Jene, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagierten, und jene, die die Aufnahme von vielen Flüchtlingen ablehnten und sich teilweise entsprechend in rechten Internetforen äußerten.

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Thomas Seiterich 23.08.2019, 15:54 Uhr:
Ich vermisse in dem ansonsten gut und breit informierenden Artikel an einem Punkt Präzision: Handelt es sich um eine evangelische, freikirchliche, evangelische Theologin, die da jeweils zitiert wird? Die Frage halte ich für interessant, denn die verschiedenen Konfessionen in Deutschland haben zu Rechts bzw. Rechtsaußen signifikant unterschiedliche Angänge. Dies lehrt die unselige Geschichte rechter Demokratiefeindlichkeit in Deutschland von 1918 bis 1945.
Dr. Thomas Seiterich

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