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Appetit auf Nachhaltigkeit

Wie gelingt die Energiewende im Privatleben? Im vierten Beitrag der Publik Forum-Serie zum Thema »Energiewende« geht es um Lebensmittel und eine Form der Ernährung, die unsere Lebensgrundlagen nicht beeinträchtigt.
von Markus Dobstadt vom 10.01.2012
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Der große Fleichkonsum der Deutschen ist fatal für die Umweltt: Mehr Obst, Gemüse und Kartoffeln zu essen wäre auch gesünder
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Martin Heimers, Bonn-Bad Godesberg: Die Energiewende ist nicht nur eine Angelegenheit der Politik: Wie gelingt der Umstieg privat? Kann ich zum Beispiel auch durch den Lebensmitteleinkauf meinen Beitrag leisten?

Markus Dobstadt: Der Hunger ist in den industrialisierten Ländern riesengroß. Schier unstillbar ist der Appetit nach Waren, Dienstleistungen, gutem Essen, nach einem angenehmen Lebensstandard. Doch während wir satt werden, darbt die Erde. Würden alle Menschen so leben wie die Deutschen, bräuchten wir rund zweieinhalb Planeten, um den Bedarf zu decken.

Ökologischer Fußabdruck

Grundlage dieser Berechnung ist das Modell, das 1994 von Mathis Wackernagel und William E. Rees entwickelt wurde, der ökologische Fußabdruck. Darunter wird die Fläche verstanden, die zur Verfü

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Hanna Leinemann 29.08.2012:
Nachhaltige Ernährung heißt doch auch für mich persönlich nachhaltig, weil das Produkt mit weitaus mehr lebenspositiver Energie versehen ist, wenn es aus ökologischem Anbau stammt, und allen Wesenheiten die Luft zum Atmen läßt, wenn es aus der Umgebung kommt. Also verbrauche ich von ganz allein weniger an Fleisch, aber auch an Gemüse aus ökologischem Anbau als aus konventionellem. Diese Rechnung wegen des Preises sollte ich auch aufmachen; da relativiert sich manches, selbst bei Kleidung und Schuhen (ganz abgesehen von der Gesundheit und Lebensqualität!). - Ein Rat meiner Großmutter (die nie viel Geld hatte) an mich (auch schon 75 Jahre): Wenn Du billig kaufst, kaufst Du teuer! - D. h., kaufst Du ein Paar Schuhe billig, brauchst Du in drei Jahren bestimmt drei Paar davon (und ruinierst Deine Füße); kaufst Du teurer, halten die Schuhe wahrscheinlich fünf Jahre und sind damit wesentlich billiger. -

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