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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2023
Der Inhalt:
Religion & Kirchen

Ausstellung
Hutterer: Nicht ganz von dieser Welt

von Birgit-Sara Fabianek vom 30.10.2023
(Foto: © Tim Smith, www.timsmithphotography.ca)
(Foto: © Tim Smith, www.timsmithphotography.ca)
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Ausstellung. Im Gegensatz zu den Amish, die moderne Technik ablehnen, setzt die Glaubensgemeinschaft der Hutterer diese in der Landwirtschaft ein. Dadurch sind sie sehr wohlhabend. Die Hutterer, pazifistische Täufer, deren Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert zurückgehen, leben mit mehr als 45 000 Mitgliedern in zahlreichen Kolonien im Westen Kanadas und im Nordwesten der USA. Trotz ihrer Verfolgungsgeschichte sind sie eines der erfolgreichsten Modelle für gemeinschaftliches Leben in der modernen Geschichte. Hutterer sind ihr ganzes Leben lang versorgt und erleben in der Regel weniger Einsamkeit und Isolation als heutzutage üblich. Dem Engagement in der Familie, dem sozialen Leben und der Spiritualität messen sie große Bedeutung bei. Ihre Kolonien halten sie klein, in der Regel unter 200 Personen, um starke soziale V

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Georg Lechner 08.11.2023, 18:42 Uhr:
Nicht ganz von dieser Welt und daher Modell für gemeinschaftliches Leben: Das sollte ein Anstoß sein, darüber nachzudenken, was im ganz normalen Wahnsinn eben nicht zukunftsfähig ist. Das Abendland ist an der Wende zur Neuzeit aus berechtigter Ablehnung der gängigen Vermittlung von Gott als unberechenbarem Tyrannen falsch abgebogen - zu einem Freiheitsverständnis ohne soziale Bindungen. An diesem gemeinschaftsfeindlichen Verständnis knüpfen die rechtsgewickelten Tribalisten (Trump, AfD, Kickl, Kurz, viele Trottoirblätter, ...) mit Erfolg an.