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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2018
Der Mord und der Westen
Der Fall Saudi-Arabien: Handel, Macht und Menschenrechte
Der Inhalt:

»Skrupellos und barbarisch«

von Bettina Röder vom 09.11.2018
Saudi-Arabien ist in diesem Jahr bislang der zweitbeste Kunde deutscher Rüstungsexporte
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Als Konsequenz aus dem nach wie vor unaufgeklärten Tod des Journalisten Jamal Khashoggi hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien ausgesprochen. »Was Rüstungsexporte anbelangt, kann das nicht stattfinden, in dem Zustand, in dem wir im Augenblick sind«, sagte sie wörtlich in Berlin. Für den renommierten Rüstungskritiker Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel und einer der profiliertesten Kritiker deutscher Waffenexporte, lässt das darauf schließen, dass die Bundesregierung die Erkenntnis verweigert, worum es wirklich geht: »Der Zustand, in dem wir im Augenblick beteiligt sind, das ist doch zuallererst der mörderische Jemenkrieg«, sagt Grässlin.

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