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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2011
Das Rätsel des Bösen
Der Inhalt:

Aufbauen statt totsparen

von Wolfgang Kessler vom 04.05.2012
Der nächste Schritt zu einem stabilen Euro: Finanzgeschäfte besteuern und das Geld in die Krisenländer investieren

Kein Zweifel. Der jüngste Euro-Gipfel hat Fortschritte gebracht. Wenn Banken und private Anleger auf die Hälfte ihrer Forderungen an Griechenland verzichten, wird sich die Schuldensituation des Landes entspannen. Andererseits hilft ein Schuldenerlass nur dauerhaft, wenn die Krisenländer auch wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen. Deshalb plädieren Fachleute für einen Marshallplan für Südeuropa. Bezahlen könnte ihn die Europäische Union mit einer Finanztransaktionssteuer.

Ein Wiederaufbau der Wirtschaft Griechenlands ist dringend. Seine Volkswirtschaft ist durch die harte Sparpolitik im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent geschrumpft. Für 2011 rechnet die Europäische Union mit einem weiteren Rückgang um 5,5 Prozent. Besonders rückläufig sind die privaten und die öffentlichen Investitionen. Das Kapital fließt

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