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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Heuschrecke in der Lausitz

vom 23.09.2016
Greenpeace enthüllt Geschäfte des tschechischen Braunkohle-Giganten EPH

Greenpeace hat schwere Vorwürfe gegen den Käufer der Lausitzer Braunkohlesparte des Energiekonzerns Vattenfall, EPH, erhoben. Das tschechische Unternehmen sei ein »undurchsichtiges Firmengeflecht« aus Beteiligungsgesellschaften, die als anonyme »Offshore-Gesellschaften« mit beschränkter Haftung in Steuerparadiesen wie Zypern und den Jersey-Inseln firmieren. Deren Geschäftsmodell sei es, Firmen aufzukaufen und finanziell auszupressen. Die Vorwürfe werden in einem neuen »Schwarzbuch« mit dem Titel »Wie ein windiger Investor Politik und Wirtschaft zum Narren hält« belegt.

EPH habe zudem nach der Übernahme des sachsen-anhaltischen Braunkohlekonzerns Mibrag 2009 massiv Rückstellungen für die Rekultivierung des Braunkohletagebaus reduziert. Das Unternehmen wol

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