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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Wo NVA-Soldaten litten

vom 23.09.2016

Am früheren DDR-Militärgefängnis im brandenburgischen Schwedt erinnern neuerdings zwei Informationstafeln an die Geschichte des Gebäudes. Die beiden Tafeln erzählen die Gefängnisgeschichte und verweisen auf die Dauerausstellung »NVA-Soldaten hinter Gittern. Der Armeeknast Schwedt als Ort der Repression«, die hier eröffnet wurde. Sie ist im Arrestbereich der ehemaligen Disziplinareinheit zu sehen.

Für viele Angehörige der Nationalen Volksarmee der DDR stehe Schwedt für Repression und Angst, erklärte Martina Münch (SPD) bei der Einweihung der Tafeln. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Situation der Menschen in der DDR bleibe auch 26 Jahre nach der Friedlichen Revolution von besonderer Bedeutung. »Gerade junge Menschen sollen für Mechanismen eines Unrechtssystems sensibilisiert werden – und damit

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