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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2017
Vorwärts, Europa!
Wie die Politologin Ulrike Guérot die EU revolutionieren will
Der Inhalt:

in Memoriam: Streiter für eine friedliche Welt

von Bettina Röder vom 25.08.2017
Michael Held

Wo auch immer sich die Basisleute der Friedensarbeit versammelten: Michael Held war dabei. Immer mit einem Projekt, einem Plan, den er dann aus der Tasche zog. Immer eine fantasievolle Idee im Kopf und die Friedensmission im Herzen. Und so konnte er auch schon mal anstrengend sein. So wie alle Menschen, die auf dieser Welt etwas bewegen. Nun lebt Michael Held, der als späterer Sprecher das ökumenische Netzwerk der Friedensarbeit mitbegründete, nicht mehr. Er kam bei einem tragischen Unfall ums Leben. Mit ihm verliert die Friedensarbeit einen ihrer prominentesten Vertreter. 1941 in Dresden geboren, prägte der Feuersturm am 13. Februar 1945 sein Leben. Er studierte später in Frankfurt am Main und West-Berlin Philosophie. Das bundesweite Engagement des Bad Hersfelders hinterlässt nachhaltige Spuren. Ob beim Anti-Atomprotest, dem Netzwerk Friedenssteuer oder den Grünen in Hessen, die er mitgründete. Von einem großen Verlust für die Friedensarbeit sprach Renke Brahms, der Friedensbeauftragte der EKD. Das ist es ganz sicher.

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