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Als ob die Welt neu beginnt

Mafiosi, Mörder, Drogenhändler: In Volterra spielen Strafgefangene Theater. Und manche ändern dadurch ihr Leben
von Elke Bunge vom 26.08.2016
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Über unseren Köpfen tost der Sturm, unsere Schiffe versenkend. Wer überlebt, zieht in die Schlacht. Raben über den Heeren künden vom Untergang, diese Welt ist am Ende.« Dramatisch klingen die Worte, gesprochen von Tony Waychey, einem jungen Nigerianer. Was sich anhört wie der Bericht von einem Flüchtlingsboot, sind Worte von Shakespeare, der heute auf dem Spielplan des Festivals »Volterrateatro« steht.

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