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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2018
Geborgen und unbehaust
Was Religion über Heimat sagt
Der Inhalt:

Fragwürdiges Gutachten für belgische AKW

vom 27.07.2018

Auf Kritik stößt ein Gutachten, das die belgischen Atomreaktoren Doel 3 und Tihange 2 trotz Tausender Risse in den Druckbehältern als weitgehend unbedenklich darstellt. Laut der Kritiker saßen zwei Mitarbeiter des französischen Atomkonzerns Framatome in dem Ausschuss, der das Gutachten ausgearbeitet hatte. Framatome war am Bau der Reaktoren beteiligt. Sie werden heute von dem französischen Konzern Engie betrieben.

Das Gutachten kommt der belgischen und der deutschen Regierung gelegen. Trotz Massenprotesten – auch in Nordrhein-Westfalen – will Belgien die Reaktoren bis 2025 weiterlaufen lassen. Die Bundesregierung sieht nun keinen Anlass mehr dafür, die Lieferung von Brennstäben aus den Atomfabriken in Gronau und Lingen an die belgischen Reaktoren zu verbieten, was Atomkraftgegner

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