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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2018
Geborgen und unbehaust
Was Religion über Heimat sagt
Der Inhalt:

Einspruch: Einkauf im Internet

vom 27.07.2018

Zu: »Surfen, klicken, wegwerfen«
(12/18, Seite 11)

Ich habe mich über den Satz »Ist ja auch bequemer, vom Sofa aus nach Klamotten zu stöbern oder Dichtungsringe für den alten Wasserhahn zu suchen, als sich auf den Weg ins nächste Geschäft zu machen« geärgert. Er ist so salopp dahingeschrieben. Ist Ihnen bewusst, dass es heute viele Kleinteile für die Reparatur noch gebrauchsfähiger Haushaltsdinge nicht mehr in Geschäften gibt? Mir fehlt auch das Verständnis für einen Dorfbewohner, der weiter als zehn Kilometer von der nächsten Stadt, die häufig auch nur eine Kleinstadt mit begrenztem Angebot ist, wohnt. Der hat häufig keine andere Möglichkeit als das Internet zum Einkauf spezieller Dinge. Ich denke, dass man den Kauf im Internet nicht generell verteufeln sollte. Sabine Jann, Siege

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