Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2018
Geborgen und unbehaust
Was Religion über Heimat sagt
Der Inhalt:

»Es müssen sofort wieder Schiffe auslaufen«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 27.07.2018
Mareike Geiling, 31, hat die Initiative »Seebrücke« mitgegründet. Sie setzt sich für die Rettung Geflüchteter ein
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es begann, als das Rettungsschiff der Dresdner Organisation Mission Lifeline tagelang auf dem Meer umherirrte, weil kein Land die 234 Flüchtlinge an Bord aufnehmen wollte. Frustriert über Europas Abschottungspolitik gründeten einige Aktivisten aus der Flüchtlingshilfe eine Chatgruppe, zu der auch ich eingeladen wurde. Wir tauschten uns aus und stellten fest: Jeder hat Familie, Nachbarn, Freunde, die genauso empört sind wie wir über Europas Umgang mit den Flüchtlingen. Da haben wir beschlossen: Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Denn die derzeitige Situation ist einfach unerträglich! Uns war klar: Wir müssen jetzt sofort etwas tun.

Am Mittwoch, den 27. Juni hat sich eine Handvoll Leute aus unserer Chatgruppe zum ersten Mal getroffen. Wir haben eine Webseit

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.