Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2020
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Neue Utopie für Europa

vom 10.07.2020
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Der Autor Ferdinand von Schirach fordert eine neue europäische Verfassung. Jetzt sei die Zeit, denn die Corona-Krise zeige, dass die Staaten Dinge ändern können, die vor Kurzem noch unumstößlich gewesen seien. Diese Verfassung könne allerdings nicht von der Politik ausgehen, sagte von Schirach im ZDF. Bei allen großen Verfassungen wie der amerikanischen und der französischen sei der Impuls vom Volk ausgegangen. Es seien Utopien formuliert worden. Als Beispiele zeitgemäßer Utopien nannte von Schirach drei Beispiele: Jeder Mensch soll das alleinige Recht über seine Daten haben. Jeder Mensch soll Anspruch auf eine intakte Umwelt haben. Weltweit sollen immer die Menschenrechte vor wirtschaftlichen Überlegungen stehen. »Stellen Sie sich vor, es gäbe so etwas wie Fridays for Future für eine neue europäische Verfassung. 150 Millionen junge Leute sagen, wir wollen jetzt ein gemeinsames Europa – das wäre großartig.« Von Schirach sagte, Europa selbst sei auch nach einer Krise, nach dem Zweiten Weltkrieg, entstanden. Man müsse nun Lehren aus Fehlern während der Hochphase der Epidemie in Europa ziehen, als wir Italien nicht geholfen und den Chinesen Einlass gewährt sowie die Grenzen zu Frankreich dicht gemacht hätten. Nun gelte es an einem stärkeren Europa zu bauen.

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.