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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen
Der letzte Brief

Das Schicksal der Flüchtlinge

von Harald Pawlowski vom 05.06.2012
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Bruno Pockrandt, als Theologe und Krankenhausseelsorger in Frankfurt am Main tätig, erzählt in diesem kleinen Bändchen aufklärend und einfühlend von den Risiken und Nebenwirkungen unseres politischen Systems der Sicherheit. Es geht um jene Menschen, die im Schatten der Festung Europa im Abseits leben, die ausgeschlossen sind vom gesicherten Wohlstandsleben bürgerlicher Gesellschaften. Es geht um Schicksale, für die Namen wie Lampedusa und Malta stehen, um Bootsflüchtlinge, Weggesperrte in Lagern und Gefängnissen, um Brot- und Papierlose, Alleingelassene, Abgeschobene, Alte und Kranke. Der Autor nimmt den Leser mit in die klapprigen Flüchtlingsboote, spricht mit Gefangenen, Lage

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