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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2017
Die Tücken des fairen Handels
Im Norden boomt Fair Trade - im Süden wächst die Kritik
Der Inhalt:

Vom Schund zur Kunst

Ausstellung. Mit rund 300 Exponaten aus den USA, Europa und Japan ist »Comics! Mangas! Graphic Novels!« in Deutschland die bisher umfangreichste Überblickspräsentation eines Genres, das anfangs als »Sprechblasenfutter für Analphabeten« geringgeschätzt wurde, heute aber als »neunte Kunst« gilt. In sechs Abteilungen zeichnet die Bonner Ausstellung die Entwicklung des Comics nach: von seinen Anfängen als komische Unterhaltung in New Yorker Sonntagszeitungen über die Comic Books mit ihren Superhelden bis hin zur Graphic Novel, die heute näher an die Literatur gerückt ist. Zahlreiche Meisterwerke wie Will Eisners Graphic Novel »Ein Vertrag mit Gott« (1978) sind zu sehen. Ein Seitenstrang führt zu den japanischen Mangas, die kunsthistorisch wenig mit der westlichen Comickultur zu tun haben, aber innerhalb einer weltweiten Jugendkultur auch in Deutschland verbreitet sind.

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