80 Jahre Daniel Libeskind
Der Architekt der Hoffnung

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Wer das Jüdische Museum in Berlin einmal besucht hat, vergisst es nicht mehr. Die Erinnerung an die Ausstellung mag verblassen, doch auch nach Jahrzehnten erinnert man sich, wie es sich anfühlte, dort zu sein. An die zerschnittene Zinkfassade. An die beklemmenden Winkel und schiefen Wände. An den schwankenden Grund im Garten des Exils. An den Betonschacht mit den scheppernden Gesichtern aus Eisen. An den winzigen Lichtspalt im kalten, dunklen Holocaustturm. Überall Brüche, Sackgassen. Und doch geht es weiter, über Treppen und Brücken, durch Pflanzen und Licht. Der Bau bleibt in Erinnerung, weil man ihn mit dem ganzen Körper erlebt.
Daniel Libeskind gewann 1989 den Wettbewerb für den Entwurf eines Erweiterungsbaus für das Berlin Museum, in dem auch die Jüdische Abteilung untergebracht werden soll
Das Jüdische Museum Berlin zeigt zu seinem 25-jährigen Bestehen die Ausstellung »Between the Lines – Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin«, bis 1. November; www.jmberlin.de




