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Globalisierung neu verhandeln

Hilfsorganisationen kritisieren das EU-Mercosur-Handelsabkommen. Der Vertrag mag Schwächen haben. Doch er bietet auch Chancen für eine multilaterale Weltordnung. Denn internationale Kooperation hilft, Konflikte einzuhegen
von Hannes Koch vom 14.05.2021
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Ambivalenz des Handels: Ein schwer beladenes Containerschiff in der Straße von Malacca in Ostasien. (Foto: Getty Images/iStockphoto/donvictorio)
Ambivalenz des Handels: Ein schwer beladenes Containerschiff in der Straße von Malacca in Ostasien. (Foto: Getty Images/iStockphoto/donvictorio)

Zusammen mit mehr als 400 entwicklungspolitischen Lobby-Organisationen hat Brot für die Welt eine Kampagne gegen das geplante Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Staatengemeinschaft Mercosurgestartet. Der Vertrag mit den vier südamerikanischen Ländern solle ein Geschäft besiegeln, das aus der alten Welt des 20. Jahrhunderts stamme, kritisiert die evangelische Entwicklungsorganisation.

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Schlagwort: EU
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