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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2018
Kennen wir uns?
Jesus, Marx und die Krise des Kapitalismus. Ein Streitgespräch
Der Inhalt:

Indien: Alle Dörfermit Strom versorgt

Es ist ein Schritt, um die große Kluft zwischen Stadt und Land kleiner zu machen. Indiens Premierminister Narendra Modi hat verkündet, das letzte von rund 600 000 Dörfern sei nun ans Stromnetz angeschlossen. Die Opposition hat Modis Erfolgsmeldung relativiert: Noch immer verfügten mehr als 30 Millionen Haushalte nicht über Strom, wird sie in der Zeitung »Business Standard« zitiert. Für die Regierung gilt ein Dorf als an die Versorgung angeschlossen, sobald zehn Prozent der Häuser Strom haben.

Mit der Elektrifizierung sind die Menschen auf dem Land nicht mehr gezwungen, sich beim Untergang der Sonne schlafen zu legen. Auch können sie nun Handys aufladen. Möglich ist das, weil das Land in den vergangenen Jahren viele Kohlekraftwerke errichtet hat. Es ist der drittgrößte Kohleproduzent der Welt. Außerdem greift Indien auf rund zwanzig Atom

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