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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Streit um die Inklusion

von Barbara Tambour vom 13.05.2016

Die gute Nachricht lautet: Fast jedes dritte Kind mit einer Behinderung besucht mittlerweile die Regelschule. Doch das sehen nicht alle positiv: Manche Eltern behinderter Kinder fürchten um den Schonraum Sonderschule, die heute Förderschule heißt, mit kleinen Klassen, Therapieräumen und speziell ausgebildeten Lehrkräften. Lehrer an Regelschulen klagen, dass die an sich gute Idee der Inklusion auf ihrem Rücken durchgesetzt werde, ohne ausreichende Ausstattung mit Personal und Material. Dass sie es nicht schaffen können, Kindern mit und ohne Förderbedarf gleichermaßen gerecht zu werden, wenn sie nur während weniger Schulstunden in der Woche durch eine zweite Lehrkraft in der Klasse verstärkt werden. Manche Eltern befürchten, dass ihre Kinder nicht genügend lernen, wenn der Unterricht häufig durch auffällige Schüler gestört wird. Allerdings: Die Mehrzahl der Elter

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