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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

Religionsgeschichte Jerusalems

von Andreas Goetze vom 04.05.2012
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Othmar Keel Jerusalem und der eine Gott Vandenhoeck & Ruprecht. 128 Seiten. 19,95 €

Die Archäologie wird im Nahostkonflikt oftmals zur Legitimierung exklusiver religiöser und nationaler Ansprüche benutzt. Der Alttestamentler Othmar Keel zeigt in seiner Religionsgeschichte Jerusalems anhand archäologischer Funde, dass sich der jüdische Glaube an den einen Gott Jahwe nicht in Abgrenzung zur Umwelt, sondern durch Aufnahme verschiedenster kanaanäischer und ägyptischer Traditionen in einem fließenden Prozess gebildet hat. Jerusalem steht nach Keel für einen integrierenden und nicht für einen ausgrenzenden Monotheismus. Schon in kanaanäischer Zeit war Jerusalem eine bedeutungsvolle Stadt mit mehreren Heiligtümern. Keels kritische Geschichtsschreibung ist für jed

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