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40 Jahre Tschernobyl
Die unsichtbare Gefahr

Großdemos, kontaminierte Lebensmittel und Reisen in die Sperrzone: Hermine Oberück erinnert sich an die Zeit nach dem GAU.
von Hermine Oberück vom 14.04.2026
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Lieber zu Hause sterben: Illegale Rückkehrerin in einer verstrahlten Sperrzone in Belarus, fotografiert von Hermine Oberück.(Foto: Hermine Oberück)
Lieber zu Hause sterben: Illegale Rückkehrerin in einer verstrahlten Sperrzone in Belarus, fotografiert von Hermine Oberück.(Foto: Hermine Oberück)

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Vom GAU habe ich aus dem Radio erfahren. Das war Ende April oder Anfang Mai – es hat ja ein paar Tage gedauert, bis die europäische Öffentlichkeit erfuhr, was in Tschernobyl passiert war. An dem Tag war es für die Jahreszeit ungewöhnlich heiß und schwül, und wir waren richtig erleichtert, als es endlich anfing zu regnen. Wir sind rausgelaufen und haben im Regen getanzt. Erst später haben wir begriffen, dass das wahrscheinlich radioaktiv belasteter Regen war.

Nach Tschernobyl war das Verstörendste und das Prägendste: dass sich plötzlich der ganze Alltag veränderte, obwohl man die Gefahren nicht sah. Während der damalige Innenminister die Bedrohung herunterspielte, stand in den Zeitungen, wie hoch die Belastung in Lebensmitteln ist – in Käse, Kräutern, Obst, Gemüse. Ich habe mich danach gerichtet.

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