Bluttests vor der Geburt
Von der Ausnahme zur Regel
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Vor knapp vier Jahren, am 1. Juli 2022, wurde ein nichtinvasiver Pränataltest (NIPT) zur Kassenleistung. Mit dieser Untersuchung wird genetisches Material des ungeborenen Kindes aus dem Blut der Mutter vervielfältigt und untersucht. Daraus lassen sich zu einem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft erhöhte Wahrscheinlichkeiten für das dreifache Vorhandensein bestimmter Chromosomen feststellen, die eine Trisomie 21, 18 und 13 anzeigen können. Diese Methode ist genauer als die bisher verfügbare Kombination aus Blutwerten und Ultraschalluntersuchung (Ersttrimesterscreening). Für eine Diagnose ist jedoch weiterhin die Gewinnung kindlicher Erbsubstanz durch eine Fruchtwasseruntersuchung oder eine Biopsie des Mutterkuchens erforderlich.
Die Übernahme der Kosten dieses Bluttests durch die gesetzliche Kra
Ulla Schmidt war von 2001 bis 2009 Bundesgesundheitsministerin (SPD). Seit 2012 ist sie Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe, die sich für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und ihre Familien einsetzt.




