Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2019
Der Inhalt:

Sozialprotokoll
»Wir wissen gar nichts«

von Eva-Maria Lerch vom 05.04.2019
Der Engländer Jonathan Redford (31) möchte mit seiner deutschen Freundin Sara zusammenleben. Der Brexit überschattet ihre Zukunft
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Als wir Briten im Sommer 2016 über den Brexit abstimmten, ahnte ich noch nicht, wie sehr dieses Referendum mein Leben überschatten würde. Viele meiner sozialistischen Freunde in England haben damals für den Austritt gestimmt, weil sie die unsoziale Politik der Europäischen Union ablehnten. Die EU hat oft bewiesen, dass sie kein Freund der Arbeiter ist. Sie hat Länder wie Griechenland und Spanien unter Druck gesetzt, ihren Staatshaushalt auf Kosten der Armen zu sanieren. Auch die Abwehr der Flüchtlinge an den europäischen Außengrenzen fanden meine Freunde zynisch. Als Sozialist und Mitglied der Labour-Partei konnte ich diese Argumente gut nachvollziehen, habe aber trotzdem für »Remain«, den Verbleib in der EU, gestimmt. Denn ich glaube nicht, dass Großbritannien ohn

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.