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Ausstellung
Schwarze Comic-Helden

Von »Tim im Kongo« bis Black Panther – die Ausstellung »Black Comics« in Dortmund zeigt die Geschichte Schwarzer Comicfiguren und -künstler. Eine Auseinandersetzung mit Rassismus und Identität.
von Birgit-Sara Fabianek vom 18.03.2025
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Schwarzer Batman: John Ridley, der das Drehbuch zu »12 Years a Slave« schrieb, schuf eine eigene Storyline mit einem afroamerikanischen Batman. Der Comicverlag DC gab ihm weitestgehende erzählerische Freiheiten. Die Verkaufszahlen waren ernüchternd niedrig. (Abbildung: © 2024 DC Comics / Dough Braithwaite Batman by John Ridley)
Schwarzer Batman: John Ridley, der das Drehbuch zu »12 Years a Slave« schrieb, schuf eine eigene Storyline mit einem afroamerikanischen Batman. Der Comicverlag DC gab ihm weitestgehende erzählerische Freiheiten. Die Verkaufszahlen waren ernüchternd niedrig. (Abbildung: © 2024 DC Comics / Dough Braithwaite Batman by John Ridley)

Ausstellung. Die Ausstellung »Black Comics: Vom Kolonialismus zum Black Panther« beleuchtet die Geschichte Schwarzer Comicfiguren und -künstler. Der Kunsthistoriker Alexander Braun hat die Ausstellung im Dortmunder Schauraum »Comic + Cartoon« kuratiert und über 100 Originale und Archivmaterialien zusammengetragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf afrikanischen Comics und Künstlern, insbesondere aus dem Kongo.

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