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Personen und Konflikte

vom 18.03.2025
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Luisa Neubauer, Klimaaktivistin und Mit-Organisatorin der Fridays for Future-Bewegung in Deutschland, hat die Bedeutung ihrer christlichen Sozialisation für ihr gesellschaftliches Engagement betont. »Ich bin meiner Kirchengemeinde in Hamburg deshalb so verbunden, weil ich dort als junge Person ernstgenommen wurde«, sagte sie im Podcast »Vom Großen und Ganzen«. Solche Erfahrungen seien elementar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Den christlichen Hang zur Apokalyptik allerdings findet sie gerade beim Thema Klimakrise nicht hilfreich. »Es gibt kein ›zu spät‹, es gibt nicht den point of no return«, so Neubauer. Es gebe planetare Kipppunkte, aber auch dann noch einen Möglichkeitsraum. Entscheidend sei, die vielen kleinen Erfolge sichtbar zu machen und den Menschen das Gefühl zu vermitteln, nicht allein dazustehen. Gegen die Resignation in der Gesellschaft könnten die Kirchen eine wichtige Rolle spielen.

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Schlagwörter: Klimakrise Luisa Neubauer
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