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Im Bilde
Mit dem Pferd zum Krabbenfischen

Diese Form des Krabbenfischens ist Weltkulturerbe, Handwerk und leiser Widerstand.
von Birgit-Sara Fabianek vom 10.03.2026
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Krabbenfischen zu Pferd: Die Fotografin Kristina Steiner hat diese einzigartige Technik, die den Gezeiten folgt, in Belgien in Bildern festgehalten – und damit den Onewater-Fotowettbewerb der Unesco gewonnen. (Foto: Kristina Steiner)
Krabbenfischen zu Pferd: Die Fotografin Kristina Steiner hat diese einzigartige Technik, die den Gezeiten folgt, in Belgien in Bildern festgehalten – und damit den Onewater-Fotowettbewerb der Unesco gewonnen. (Foto: Kristina Steiner)

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Ein Morgen an der belgischen Nordseeküste: Pferd und Reiter ziehen durch die Brandung, eingetaucht in Arbeit, Tradition und Salzwasser. Die Krabbenfischerei zu Pferd wirkt wie eine Szene aus vergangenen Zeiten. Doch sie existiert noch – als Weltkulturerbe, Handwerk und leiser Widerstand. Während anderswo Fangflotten mit Radar ausrücken, ziehen hier Brabanter Kaltblüter mit erfahrenen Fischern durch die Wellen. Sie trotzen der Strömung, schleppen Sacknetze ins Flachwasser, die an den Seiten von Holzbrettern offen gehalten werden und sich mit Garnelen füllen, bis sie schwer werden. Über ihnen kreisen Möwen, die auf einen schnellen Happen lauern. Die Fotografin Kristina Steiner hat diese einzigartige Technik, die den Gezeiten folgt, in Bildern festgehalten – und damit den Onewater-Fotowettbewerb der Unesco gewonnen.

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