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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2016
Gott suchen in Auschwitz?
Eine Begegnung mit Überlebenden
Der Inhalt:

Gläubigkeits-TÜV?

vom 11.03.2016

Der Essener katholische Bischof Franz-Josef Overbeck versteht sein kirchliches Leitungsamt nicht als »Rechtgläubigkeits-TÜV«. Katholische Bischöfe seien vielmehr »Partner im Dialog der Wahrheitsfindung«. Das schreibt Overbeck in einem Gastbeitrag für die Herder-Korrespondenz. Ihre Aufgabe sei es, »Einheit und Kontinuität des kirchlichen Glaubens« zu garantieren. »Wenn wir die Symbolik des Krummstabs ernst nehmen, müssen wir als Hirten jedem noch so weit distanzierten Schaf nachgehen.« Overbeck positioniert sich damit in der neu entflammten Debatte darüber, in welchem Verhältnis das bischöfliche Lehramt zur Freiheit der wissenschaftlichen Theologie steht. Die Bischöfe Rudolf Voderholzer und Stefan Oster hatten den Streit entfesselt.

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