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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2011
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Ethik der Finanzmärkte

von Franz Segbers vom 29.04.2011
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Jörg Hübner »Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon!« Kohlhammer. 224 Seiten. 24,80 €

Der Titel des Buches lässt aufhorchen. Wer wollte verneinen, dass Ethik gefordert ist, wo Milliarden verzockt worden sind und ganze Staaten für das Überleben der Banken einstehen müssen. Doch dann liest man, dass Regulierungen lediglich auf den Schutz der Bürger zu beschränken seien, ansonsten aber die Verantwortung der Akteure nicht beschnitten werden dürfe. Diese Ethik der Finanzmärkte setzt darauf, das ethisch verantwortliche Handeln zu fördern und nicht strengere Regulierungsmechanismen und Ordnungsstrukturen vorzuschlagen. Insgesamt fehlt es an einer klaren ethisch-politischen Begrenzung der Handlungsfreiheit der Akteure, dem ethisch begründeten Verbot von »giftig

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