Sexualität und Religion
»Ich schämte mich, mich nackt zu sehen«

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Gibt es Evangelikalismus ohne Purity Culture?«, ist die letzte Frage des Interviews. Ich sitze in Berlin, zusammen mit Ausgestiegenen, die sich im Netzwerk »fundamental.frei« organisiert haben, und einer Journalistin. Es geht um die rigide Sexualmoral im christlich-evangelikalen Milieu und um mein Buch »Feucht und Fromm«, das ich vor einigen Monaten geschrieben habe. Ich atme tief durch und versuche, der Journalistin ein Bild zu zeichnen, das so akkurat und verständlich wie möglich aufzeigt, was mit diesen fundamentalistisch-christlichen Gemeinschaften nicht stimmt. Vieles im kulturellen Paralleluniversum des Evangelikalismus ist so subtil oder so selbstverständlich, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Das Unterschwellige ist es, was ihn meiner Meinung nach besonders gefährlich macht.
»Purity
Nana Myrrhe ist Sozialarbeiterin und Content Creatorin. In ihrem Buch »Feucht und Fromm« (ruach.jetzt Verlag) klärt sie über die Auswirkungen von Purity Culture auf die weibliche Sexualität auf.




