Meine Geschichte: Exil-Iranerin Noura-Ariana Hajibabai
»Ich hatte Angst, im Gefängnis zu enden«

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Wenn ich sehe, was in meiner Heimat geschehen ist und noch immer geschieht, bin ich verzweifelt. Es zerreißt mir das Herz. Seit 47 Jahren unterdrücken die Mullahs das Volk, besonders die Frauen. Sie rauben das Land aus, das eigentlich sehr reich ist. Sie nehmen den Menschen alles. In Teheran, meiner Heimatstadt, gibt es nicht einmal mehr Wasser, weil die Gegend durch ihre jahrzehntelange Misswirtschaft ausgetrocknet ist. Nun haben sie wieder Zehntausende ermordet, die gegen das Regime protestiert haben, und verkaufen sogar deren Leichen. Die Leute sind so verzweifelt, dass sie sagen: Es ist egal, wenn ich sterbe.
Ich bin vor 26 Jahren mit meiner damals zweijährigen Tochter aus Iran geflohen. Ich bin noch unter dem Schah aufgewachsen. Damals waren die Frauen frei und konnten sich kleiden, wie sie




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